<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Streik-Bote</title>
	<atom:link href="http://www.streikbote.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.streikbote.de</link>
	<description>Tarifkonflikt beim Schwarzwälder Bote</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Dec 2011 18:02:28 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Kampf hat sich gelohnt von Streikender Kollege</title>
		<link>http://www.streikbote.de/2011/12/21/der-kampf-hat-sich-gelohnt/#comment-423</link>
		<dc:creator>Streikender Kollege</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 18:02:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.streikbote.de/?p=1872#comment-423</guid>
		<description>Ich möchte allen Kolleginnen und Kollegen, mit denen wir monatelang gekämpft haben und all jene, die uns unterstützt haben, eine Frohe Weihnacht wünschen. Unter dem Weihnachtsbaum liegt ein Tarifvertrag, darauf können wir alle stolz sein. 

Gleichwohl: Wascht eure Streik-T-Shirts und legt sie griffbereit in den Schrank. Denn eines Tages werden wir sie wohl wieder herausholen und erneut für unsere Rechte eintreten müssen. Aber wir haben gesehen: Gemeinsam sind wir stark und können viel bewegen! Behaltet das immer im Gedächtnis und überzeugt auch jene Kolleginnen  und Kollegen, die beim Kampf nicht dabei sein wollten oder konnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte allen Kolleginnen und Kollegen, mit denen wir monatelang gekämpft haben und all jene, die uns unterstützt haben, eine Frohe Weihnacht wünschen. Unter dem Weihnachtsbaum liegt ein Tarifvertrag, darauf können wir alle stolz sein. </p>
<p>Gleichwohl: Wascht eure Streik-T-Shirts und legt sie griffbereit in den Schrank. Denn eines Tages werden wir sie wohl wieder herausholen und erneut für unsere Rechte eintreten müssen. Aber wir haben gesehen: Gemeinsam sind wir stark und können viel bewegen! Behaltet das immer im Gedächtnis und überzeugt auch jene Kolleginnen  und Kollegen, die beim Kampf nicht dabei sein wollten oder konnten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Kampf hat sich gelohnt von Heide Friederichs</title>
		<link>http://www.streikbote.de/2011/12/21/der-kampf-hat-sich-gelohnt/#comment-419</link>
		<dc:creator>Heide Friederichs</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:36:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.streikbote.de/?p=1872#comment-419</guid>
		<description>Zu dieser demokratischen Intervention gratuliere ich allen , die eine solche Beharrlichkeit an den Tag gelegt haben und die Kraft nicht verloren haben, vor allem Civilcouragebewiesen haben ,ohne die Demokratie nicht funktionieren kann! 

Heide Friederichs , Stadträtin aus Rottweil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dieser demokratischen Intervention gratuliere ich allen , die eine solche Beharrlichkeit an den Tag gelegt haben und die Kraft nicht verloren haben, vor allem Civilcouragebewiesen haben ,ohne die Demokratie nicht funktionieren kann! </p>
<p>Heide Friederichs , Stadträtin aus Rottweil.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Kampf hat sich gelohnt von Reischmann Gerhard</title>
		<link>http://www.streikbote.de/2011/12/21/der-kampf-hat-sich-gelohnt/#comment-418</link>
		<dc:creator>Reischmann Gerhard</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 14:29:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.streikbote.de/?p=1872#comment-418</guid>
		<description>Großartig gekämpft. Ihr seid Leuchtturm für die Branche und darüber hinaus. Es gibt Situationen, da muss man hinstehen. 

Ich war einst Redakteur bei der Schwäbischen Zeitung. Bei uns wurde das ganze neoliberale Schreckensszenario durchgezogen: Ausgründung, Arbeitsverdichtung, Leichtlohn. Wir haben nicht gekämpft. Wir haben verloren.

Gerhard Reischmann, Bad Wurzach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Großartig gekämpft. Ihr seid Leuchtturm für die Branche und darüber hinaus. Es gibt Situationen, da muss man hinstehen. </p>
<p>Ich war einst Redakteur bei der Schwäbischen Zeitung. Bei uns wurde das ganze neoliberale Schreckensszenario durchgezogen: Ausgründung, Arbeitsverdichtung, Leichtlohn. Wir haben nicht gekämpft. Wir haben verloren.</p>
<p>Gerhard Reischmann, Bad Wurzach</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tarifbindung erreicht von Michael Anger</title>
		<link>http://www.streikbote.de/2011/12/21/tarifbindung-erreicht/#comment-415</link>
		<dc:creator>Michael Anger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 18:25:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.streikbote.de/?p=1859#comment-415</guid>
		<description>Liebe KollegInnen,

vielen, vielen Dank für eure Tapferkeit. Es war ja wohl das erste Mal, das jemand diesem Herrn die Zähne gezeigt hat. Das hat bundesweit Aufmerksamkeit erregt und Bewunderung. Dieses Wort ist nicht zu dick aufgetragen. Vor allem in München ist man euch dankbar. Wir in Bayern werden das Verlags-Gebaren besonders kritisch und vor allem, wenn nötig, öffentlich begleiten.
Gebt zwiespältigen Gefühlen keinen Raum. Die Verhandlungen sind ja noch nicht zu Ende. Wie immer es im Januar aussieht, DJV-Deutschland ist an eurer Seite. 
Euch und allen, die euch unterstützt,  mit euch gebangt und gekämpft haben,
ruhige, erholsame und vor allem friedliche Tage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe KollegInnen,</p>
<p>vielen, vielen Dank für eure Tapferkeit. Es war ja wohl das erste Mal, das jemand diesem Herrn die Zähne gezeigt hat. Das hat bundesweit Aufmerksamkeit erregt und Bewunderung. Dieses Wort ist nicht zu dick aufgetragen. Vor allem in München ist man euch dankbar. Wir in Bayern werden das Verlags-Gebaren besonders kritisch und vor allem, wenn nötig, öffentlich begleiten.<br />
Gebt zwiespältigen Gefühlen keinen Raum. Die Verhandlungen sind ja noch nicht zu Ende. Wie immer es im Januar aussieht, DJV-Deutschland ist an eurer Seite.<br />
Euch und allen, die euch unterstützt,  mit euch gebangt und gekämpft haben,<br />
ruhige, erholsame und vor allem friedliche Tage.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tarifbindung erreicht von Wolfgang Grebenhof</title>
		<link>http://www.streikbote.de/2011/12/21/tarifbindung-erreicht/#comment-411</link>
		<dc:creator>Wolfgang Grebenhof</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:28:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.streikbote.de/?p=1859#comment-411</guid>
		<description>Liebe Kolleginnen und Kollegen,

herzlichen Glückwunsch zu diesem Etappensieg - Euer Kampf hat sich gelohnt! Hut ab vor Eurem Durchhaltevermögen und Eurer Ausdauer - und im neuen Jahr viel Mut für die nächste Runde!
Siehe auch die Pressemitteilung des DJV: http://www.djv.de/SingleNews.20+M57b30fc7315.0.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>herzlichen Glückwunsch zu diesem Etappensieg &#8211; Euer Kampf hat sich gelohnt! Hut ab vor Eurem Durchhaltevermögen und Eurer Ausdauer &#8211; und im neuen Jahr viel Mut für die nächste Runde!<br />
Siehe auch die Pressemitteilung des DJV: <a href="http://www.djv.de/SingleNews.20+M57b30fc7315.0.html" rel="nofollow">http://www.djv.de/SingleNews.20+M57b30fc7315.0.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tarifbindung erreicht von Holger Artus</title>
		<link>http://www.streikbote.de/2011/12/21/tarifbindung-erreicht/#comment-410</link>
		<dc:creator>Holger Artus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:53:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.streikbote.de/?p=1859#comment-410</guid>
		<description>Liebe Kolleginnen und Kollegen, ein schweres Ergebnis, was man nur bewerten kann, wenn man wie ihr so einen langen und aufreibenden Arbeitskampf geführt habt. Eure Nerven werden sicher das eine oder andere Mal blank gelegen haben. Großes Respekt vor euren Engagment und dem Eintreten für eine tarifliche Regelung. Darin besteht der besondere Wert. In anderen Zeitungsredatkionen hat es diesen Schritt gar nicht erst gegeben, einmal ganz abgesehen von der Konsequez, wir ihr darum gerungen habt.

Es ist nicht der erste Anerkennungstarifvertrag um eine Ausgliederung. Ich erinnere mich an den dreiwöchigen Vollstreik in der Sächsischen Zeitung 1999 und auch andere. Am Ende ist es immer eine Frage der Kräfteverhältnisse und das zeigt sich dann im Ergebnis. Die Beschäftigten aus den anderen Zeitungshäusern können mit Stolz auf euch gucken. Vielen Dank.

Holger Artus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, ein schweres Ergebnis, was man nur bewerten kann, wenn man wie ihr so einen langen und aufreibenden Arbeitskampf geführt habt. Eure Nerven werden sicher das eine oder andere Mal blank gelegen haben. Großes Respekt vor euren Engagment und dem Eintreten für eine tarifliche Regelung. Darin besteht der besondere Wert. In anderen Zeitungsredatkionen hat es diesen Schritt gar nicht erst gegeben, einmal ganz abgesehen von der Konsequez, wir ihr darum gerungen habt.</p>
<p>Es ist nicht der erste Anerkennungstarifvertrag um eine Ausgliederung. Ich erinnere mich an den dreiwöchigen Vollstreik in der Sächsischen Zeitung 1999 und auch andere. Am Ende ist es immer eine Frage der Kräfteverhältnisse und das zeigt sich dann im Ergebnis. Die Beschäftigten aus den anderen Zeitungshäusern können mit Stolz auf euch gucken. Vielen Dank.</p>
<p>Holger Artus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tarifvertrag für den Grafikboten von Schwabo-Redakteur</title>
		<link>http://www.streikbote.de/2011/12/06/tarifvertrag-fur-den-grafikboten/#comment-379</link>
		<dc:creator>Schwabo-Redakteur</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 22:28:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.streikbote.de/?p=1837#comment-379</guid>
		<description>Bei aller Traurigkeit, aber wer hätte das gedacht! Hoffentlich bekommen die Kollegen, die entlassen werden, so schnell wie möglich wieder Arbeit. Ich drücke euch die Daumen!
 
Hoffentlich kommen aber auch die Geschäftsführer von Redaktion und Medienvermarktung noch zur Besinnung und werden ihr unsägliches Tarifangebot deutlich nach oben schrauben. Das Angebot, das für alle gelten soll,  ist ein Schlag ins Gesicht. Vor allem für die Kollegen, die seit vielen Jahren treu und fleißig ihre Arbeit gemacht haben und unbezahlte Überstunden in Kauf genommen haben, zum Wohle des SchwaBo, sollen plötzlich ein Drittel weniger wert sein? Da sollte ein fairer Tariflohn doch das mindeste sein. Zumindest ein faires Angebot.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei aller Traurigkeit, aber wer hätte das gedacht! Hoffentlich bekommen die Kollegen, die entlassen werden, so schnell wie möglich wieder Arbeit. Ich drücke euch die Daumen!</p>
<p>Hoffentlich kommen aber auch die Geschäftsführer von Redaktion und Medienvermarktung noch zur Besinnung und werden ihr unsägliches Tarifangebot deutlich nach oben schrauben. Das Angebot, das für alle gelten soll,  ist ein Schlag ins Gesicht. Vor allem für die Kollegen, die seit vielen Jahren treu und fleißig ihre Arbeit gemacht haben und unbezahlte Überstunden in Kauf genommen haben, zum Wohle des SchwaBo, sollen plötzlich ein Drittel weniger wert sein? Da sollte ein fairer Tariflohn doch das mindeste sein. Zumindest ein faires Angebot.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tarifvertrag für den Grafikboten von Jonas</title>
		<link>http://www.streikbote.de/2011/12/06/tarifvertrag-fur-den-grafikboten/#comment-378</link>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 17:45:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.streikbote.de/?p=1837#comment-378</guid>
		<description>Auch kleine Siege sind etwas wert. Das sollte man nicht runterspielen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch kleine Siege sind etwas wert. Das sollte man nicht runterspielen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnis der ersten Verhandlungsrunde von Kollege im Streik</title>
		<link>http://www.streikbote.de/2011/12/05/ergebnis-der-ersten-verhandlungsrunde/#comment-372</link>
		<dc:creator>Kollege im Streik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 21:09:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.streikbote.de/?p=1826#comment-372</guid>
		<description>Das Angebot der Arbeitgeberseite ist eine Unverschämtheit sondersgleichen. Nach meinen Berechnungen sind das bei den meisten Kolleginnen und Kollegen Lohneinbußen zwischen 30 und 40 Prozent!! Auch schlechterer Kündigungsschutz und Abstriche für die Altersvorsorge wurden angesprochen, deutlich weniger Urlaub wird wohl als nächste Forderung folgen. 

 Liebe Arbeitgeber: Sie glauben doch nicht, dass wir 96 Tage gestreikt haben, um künftig für solche Dumping-Konditionen zu arbeiten. Dann streiken wir eben weiter!!

Warum bekommen die Mitarbeiter der Stuttgarter Nachrichten und der Stuttgarter Zeitung, die im gleichen Konzern arbeiten,  bundesweit anerkannten Tariflohn, nur wir, die &quot;Deppen der Provinz&quot; und unsere Familien, werden für die gleiche Arbeit abgewatscht. Und das alles ohne wirtschaftliche Not! Während der gesamten Tarifverhandlung fiel keine Wort, dass es dem SchwaBo schlecht geht. Es geht also nur um Gewinnmaximierung und die holt man sich durch den schamlosen Griff in die Familienkassen der Angestellten. 

Willkommen im Niedriglohnsektor Schwarzwälder Bote!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Angebot der Arbeitgeberseite ist eine Unverschämtheit sondersgleichen. Nach meinen Berechnungen sind das bei den meisten Kolleginnen und Kollegen Lohneinbußen zwischen 30 und 40 Prozent!! Auch schlechterer Kündigungsschutz und Abstriche für die Altersvorsorge wurden angesprochen, deutlich weniger Urlaub wird wohl als nächste Forderung folgen. </p>
<p> Liebe Arbeitgeber: Sie glauben doch nicht, dass wir 96 Tage gestreikt haben, um künftig für solche Dumping-Konditionen zu arbeiten. Dann streiken wir eben weiter!!</p>
<p>Warum bekommen die Mitarbeiter der Stuttgarter Nachrichten und der Stuttgarter Zeitung, die im gleichen Konzern arbeiten,  bundesweit anerkannten Tariflohn, nur wir, die &#8220;Deppen der Provinz&#8221; und unsere Familien, werden für die gleiche Arbeit abgewatscht. Und das alles ohne wirtschaftliche Not! Während der gesamten Tarifverhandlung fiel keine Wort, dass es dem SchwaBo schlecht geht. Es geht also nur um Gewinnmaximierung und die holt man sich durch den schamlosen Griff in die Familienkassen der Angestellten. </p>
<p>Willkommen im Niedriglohnsektor Schwarzwälder Bote!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Soli-Kundgebung in Heidelberg von Streikender Kollege</title>
		<link>http://www.streikbote.de/2011/11/21/solikundgebung-in-heidelberg/#comment-367</link>
		<dc:creator>Streikender Kollege</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 18:25:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.streikbote.de/?p=1814#comment-367</guid>
		<description>Hallo, liebe Heidelberger! Vielen, vielen Dank für Eure Solidarität. Solche Aktionen sind sehr, sehr wichtig und haben mit Sicherheit in der Summe mit dazu beigetragen, dass die Geschäftsführung endlich eingelenkt hat und wir nun echte Tarifverhandlungen haben.  
Wichtig ist aber auch, dass Ihr für euch und für eure Geschäftsführer ein Zeichen gesetzt habt, nämlich dass man mit den Arbeitnehmern nicht alles machen kann. 

In den kommenden Jahren wird es leider sicherlich weitere Auseinandersetzungen dieser Art geben müssen. Alles, was wir auf Arbeitnehmerseite haben, ist unsere Solidarität. Sie ist unsere stärkste Waffe. Die gilt es zu bewahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, liebe Heidelberger! Vielen, vielen Dank für Eure Solidarität. Solche Aktionen sind sehr, sehr wichtig und haben mit Sicherheit in der Summe mit dazu beigetragen, dass die Geschäftsführung endlich eingelenkt hat und wir nun echte Tarifverhandlungen haben.<br />
Wichtig ist aber auch, dass Ihr für euch und für eure Geschäftsführer ein Zeichen gesetzt habt, nämlich dass man mit den Arbeitnehmern nicht alles machen kann. </p>
<p>In den kommenden Jahren wird es leider sicherlich weitere Auseinandersetzungen dieser Art geben müssen. Alles, was wir auf Arbeitnehmerseite haben, ist unsere Solidarität. Sie ist unsere stärkste Waffe. Die gilt es zu bewahren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
